Max und Moritz würden Manga lesen

Mai 20, 2008

Der Internationale 13. Comic Salon in Erlangen wirft seine Schatten voraus.

In Erinnerung an den Urvater des Comics, Wilhelm Busch, wird in Erlangen jährlich der Max & Moritz-Preis vergeben.
Den Zeichner würde sicher freuen, wie sich seine Bildergeschichten zum Comic-Genre über Kontinente und Kulturen hinweg entwickelt haben. Er würde vermutlich auch staunen, wie populär japanische Manga in Europa geworden sind.

Für den „Max und Moritz-Preis 2008 – Bestes Manga“ sind nominiert:


„What a Wonderful World!” von Inio Asano EMA (Foto: EMA)


„Lady Snowblood 1. Kind der Rache” von Kazuo Koike & Kazuo Kamimura, Carlsen Comics
(Foto: Carlsen Comics)


„Vertraute Fremde“ von Jiro Taniguchi (Carlsen Comics)
Foto: Carlsen Comics

Die Preisträger in den verschiedenen Kategorien (Nominierungen siehe Homepage) werden bei der Max und Moritz-Gala (Freitag, 23. Mai, 21.00 Uhr) bekannt gegeben.

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